Hautprobleme beim Pferd nach den ersten Weidegängen – Ursachen & natürliche Hilfe
Warum bekommen Pferde im Frühling Hautprobleme?
Die ersten warmen Tage im Jahr bedeuten für viele Pferde endlich wieder Weidezeit. Frisches Gras, Sonne und Bewegung sind für Pferde grundsätzlich sehr gesund.
Doch gerade in den ersten Wochen nach dem Anweiden kommt es bei vielen Pferden zu Hautstress, Juckreiz oder kleinen Ausschlägen.
Viele Pferdehalter beobachten plötzlich:
- kleine Schuppen oder trockene Stellen
- Juckreiz und Scheuern
- gereizte Haut
- empfindliche Hautpartien
Doch warum treten Hautprobleme beim Pferd nach den ersten Weidegängen überhaupt so häufig auf?
Ursachen für Hautstress beim Pferd nach dem Weidegang
1. Stoffwechselumstellung durch frisches Gras
Frisches Frühlingsgras enthält deutlich mehr Zucker und Eiweiß als Heu oder Winterfutter. Der Stoffwechsel des Pferdes muss sich erst an diese neue Futterquelle anpassen. Diese Umstellung kann den Organismus belasten.
Überschüssige Stoffwechselprodukte können sich unter anderem über die Haut bemerkbar machen – eines der größten Ausscheidungsorgane des Körpers.
2. Fellwechsel belastet den Körper zusätzlich
Im Frühjahr befinden sich Pferde gleichzeitig im intensiven Fellwechsel. Der Körper arbeitet auf Hochtouren, um das dicke Winterfell gegen ein leichteres Sommerfell auszutauschen. Diese Phase fordert:
- den Stoffwechsel
- das Immunsystem
- gereizte Haut
- die Haut
Kommt dann noch die Futterumstellung durch das frische Gras hinzu, reagiert die Haut oft empfindlicher.
3. Mehr Sonne und stärkere UV-Strahlung
Nach den dunklen Wintermonaten ist die Haut vieler Pferde besonders sensibel. Gleichzeitig nimmt im Frühling die UV-Strahlung deutlich zu. Vor allem an empfindlichen Hautstellen kann es dadurch schneller zu Reizungen kommen.
4. Neue Umweltreize auf der Weide
Mit dem Frühling kehren auch viele Umweltreize zurück:
- Pollen
- Insekten
- Mikroorganismen im Gras
- Staub und Pflanzenpartikel
Das Immunsystem muss sich an diese Einflüsse erst wieder gewöhnen. Bei empfindlichen Pferden kann dies zu Hautreaktionen oder Juckreiz führen.
Typische Hautprobleme beim Pferd im Frühling
Während der Weidesaison treten häufig folgende Hautreaktionen auf:
- Juckreiz und Scheuern
- trockene Hautstellen
- kleine Ausschläge
- schuppige Haut
- gereizte oder empfindliche Hautpartien
Gerade Pferde mit sensibler Haut profitieren in dieser Phase von gezielter Pflege und Unterstützung der Hautregeneration.
Natürliche Unterstützung für empfindliche Pferdehaut
Eine sanfte und natürliche Pflege kann helfen, die Haut während dieser belastenden Phase zu beruhigen und zu unterstützen. Besonders bewährt haben sich pflanzliche Inhaltsstoffe, die:
- gereizte Haut beruhigen
- Feuchtigkeit spenden
- die Hautregeneration unterstützen
- vor neuen Reizungen schützen
Ein Beispiel dafür ist MARIGOLD von PegaNatur.
Warum PegaNatur MARIGOLD die Haut deines Pferdes unterstützt

Die sorgfältig ausgewählten natürlichen Inhaltsstoffe von MARIGOLD sind speziell darauf abgestimmt, sensible Pferdehaut zu pflegen und zu beruhigen.
Beruhigt gereizte Haut
Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Ringelblume sind für ihre hautberuhigenden Eigenschaften bekannt und können Juckreiz lindern.
Spendet intensive Feuchtigkeit
Bio Aloe Vera versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und hilft, trockene oder schuppige Stellen zu pflegen.
Unterstützt die Hautregeneration
Die enthaltenen Wirkstoffe fördern die natürliche Regeneration der Haut und unterstützen sie bei der Erholung nach Reizungen.
Schützt vor erneuten Hautreizungen
Regelmäßige Pflege kann helfen, die Hautbarriere zu stärken und sie widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen zu machen.
Fazit: Hautstress beim Pferd im Frühling ist keine Seltenheit
Die ersten Weidegänge im Frühjahr bringen viele Veränderungen für den Pferdekörper mit sich. Stoffwechselumstellung, Fellwechsel, stärkere Sonne und neue Umweltreize können dazu führen, dass die Haut empfindlich reagiert. Mit der richtigen Pflege und natürlichen Inhaltsstoffen lässt sich die Haut jedoch gezielt unterstützen. MARIGOLD von PegaNatur bietet eine natürliche Möglichkeit, gereizte Haut zu beruhigen, Feuchtigkeit zu spenden und die Hautregeneration zu fördern.