Hautpilze beim Pferd in der kalten, feuchten Jahreszeit – Ursachen, Symptome und wirksame Pflege
Die kalte, feuchte Jahreszeit stellt die Haut vieler Pferde vor große Herausforderungen. Regen, Matsch, hohe Luftfeuchtigkeit und lange Stehzeiten im nassen Fell schaffen ideale Bedingungen für Hautpilze beim Pferd.
Besonders im Herbst und Winter treten Pilzinfektionen der Pferdehaut gehäuft auf.
In diesem Beitrag erfährst du:
- wie Hautpilz beim Pferd entsteht
- woran du ihn erkennst und
- wie du die Pferdehaut gezielt unterstützen kannst, um die Regeneration zu fördern.
Was ist Hautpilz beim Pferd?
Hautpilz beim Pferd – auch als Dermatophytose bezeichnet – ist eine durch Pilze verursachte Hauterkrankung.
Diese Pilze kommen häufig in der Umwelt vor und können sich dann vermehren, wenn das natürliche Gleichgewicht der Pferdehaut gestört ist. Gerade in der kalten und feuchten Jahreszeit ist die Hautbarriere vieler Pferde geschwächt.
Nasses Fell trocknet schlecht, die Haut weicht auf und wird anfälliger für äußere Einflüsse. Pilzsporen finden unter diesen Bedingungen einen idealen Nährboden.

Ursachen: Warum tritt Hautpilz beim Pferd im Herbst und Winter häufiger auf?
Mehrere Faktoren begünstigen Hautpilze beim Pferd:
- Anhaltende Feuchtigkeit durch Regen, Schnee oder Matsch
- Dichtes Winterfell, das schlecht abtrocknet
- Geschwächtes Immunsystem durch Fellwechsel oder Stress
- Gemeinsame Nutzung von Putzzeug, Decken oder Satteln
- Kleine Hautverletzungen, durch die Pilze leichter eindringen können
Vor allem Pferde mit empfindlicher Haut oder bereits vorgeschädigter Hautbarriere sind besonders anfällig.
Symptome: Hautpilz beim Pferd erkennen
Ein Hautpilz beim Pferd zeigt sich nicht immer sofort eindeutig.
Typische Anzeichen sind:
- Runde oder unregelmäßige kahle Stellen
- Schuppige, verkrustete Hautbereiche
- Stumpfes oder abgebrochenes Fell
- Leichter Juckreiz (nicht immer vorhanden)
- Hautveränderungen an Hals, Schulter, Sattellage oder Rücken
Wichtig: Hautpilze sind hoch ansteckend – sowohl für andere Pferde als auch für den Menschen. Bei Verdacht sollte daher frühzeitig gehandelt werden.
Warum ist die richtige Hautpflege bei Hautpilz so wichtig?
Die Behandlung von Hautpilz beim Pferd sollte immer ganzheitlich betrachtet werden. Neben tierärztlicher Abklärung spielt die unterstützende Hautpflege eine entscheidende Rolle.
Ziel der Pflege ist es:
- die gereizte Haut zu beruhigen
- die natürliche Hautbarriere zu stärken
- Stumpfes oder abgebrochenes Fell
- ein hautfreundliches Umfeld zu schaffen, das Pilzen das Ausbreiten erschwert
- die Regeneration der Pferdehaut zu unterstützen
Aggressive oder austrocknende Produkte können die Haut zusätzlich belasten und den Heilungsprozess verzögern.
Natürliche Unterstützung bei Hautpilz: PegaNatur CALENDULA

Für die sanfte, aber effektive Pflege pilzbelasteter Haut hat sich PegaNatur CALENDULA besonders bewährt.
Warum PegaNatur CALENDULA bei Hautpilz sinnvoll ist
PegaNatur CALENDULA wurde speziell für empfindliche Pferdehaut entwickelt und eignet sich ideal zur unterstützenden Pflege bei Hautproblemen:
- Beruhigt gereizte und beanspruchte Haut
- Unterstützt die natürliche Regeneration der Haut
- Fördert eine stabile Hautbarriere
- Ideal bei feuchtigkeitsbedingten Hautirritationen
Der enthaltene Ringelblume ist bekannt für seine hautpflegenden, regenerationsfördernden Eigenschaften und wird seit Langem in der natürlichen Hautpflege eingesetzt.
Gerade bei Hautpilz beim Pferd ist es wichtig, die Haut nicht nur oberflächlich zu behandeln, sondern sie langfristig widerstandsfähiger zu machen – hier setzt PegaNatur CALENDULA gezielt an.
Anwendungstipps bei Hautpilz beim Pferd
Für eine optimale Unterstützung der Pferdehaut empfehlen sich folgende Maßnahmen:
- Befallene Stellen vorsichtig reinigen und trocknen
- PegaNatur CALENDULA dünn auf die betroffenen Stellen auftragen
- Regelmäßige Anwendung, um die Haut nachhaltig zu pflegen
- Putzzeug, Decken und Equipment gründlich reinigen
Die Kombination aus Hygiene, gezielter Pflege und Geduld ist entscheidend für eine erfolgreiche Regeneration der Haut.
Hautpilz beim Pferd vorbeugen – so geht’s
Vorbeugung spielt gerade in der nassen Jahreszeit eine große Rolle:
- Pferde nach Regen möglichst gut trocknen lassen
- Nasse Decken regelmäßig wechseln
- Auf eine intakte Hautbarriere achten
- Haut regelmäßig kontrollieren
- Pflegeprodukte verwenden, die die Haut nicht austrocknen
Eine gut gepflegte Pferdehaut ist deutlich weniger anfällig für Hautpilze.
Fazit: Gesunde Haut – auch im Winter
Hautpilz beim Pferd ist in der kalten, feuchten Jahreszeit keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu reagieren und die Pferdehaut gezielt zu unterstützen. Mit einer hautfreundlichen Pflege wie PegaNatur CALENDULA kannst du die Regeneration gereizter Haut fördern und dazu beitragen, dass sich die Haut wieder stabilisiert – ganz im Sinne des Wohlbefindens deines Pferdes.
Tipp: Je früher Hautveränderungen erkannt und gepflegt werden, desto besser sind die Chancen, dass sich die Haut schnell erholt.